
Ich bin eine Erdnuss.Ich trage einen Hut.Er steht mir gut. Ich fand ihn in Calais und traf dich.Du bist gegangen,ich weiß nicht wohin,der Hut blieb.
Manchmal sehne ich mich nach dieser Stadt,nach dem Geschrei der Möwen,nach dem Geruch des Meeres,nach dem Wind,der mir den Hut und deine Aufmerksamkeit schenkte.
Ich bin eine Erdnuss. Ich trage einen Hut.Er steht mir gut. Er lässt mich nicht vergessen und stimmt mich traurig.
Ich kehrte heim,ich kam zur Ruhe und die Jahre verstrichen.
Wenn es kalt ist,setze ich ihn noch auf.Den Hut.
Er duftet nicht mehr nach der See..
Neulich fuhr ich nach Calais.Ich setzte mich an den Hafen und träumte.Da kam mir die Sehnsucht und der Wind frischte auf. Mein Hut,oh ein,er flog davon.
Am nächsten Tag wollte ich ihn suchen.Da sah ich dich,da sah ich ihn.Da sah ich meinen Hut.
Ihr habt mich nicht bemerkt.
Ich bin nur eine Erdnuss.
Ich bin eine Erdnuss. Ich trage einen Hut.Er steht mir gut. Er lässt mich nicht vergessen und stimmt mich traurig.
Ich kehrte heim,ich kam zur Ruhe und die Jahre verstrichen.
Wenn es kalt ist,setze ich ihn noch auf.Den Hut.
Er duftet nicht mehr nach der See..
Neulich fuhr ich nach Calais.Ich setzte mich an den Hafen und träumte.Da kam mir die Sehnsucht und der Wind frischte auf. Mein Hut,oh ein,er flog davon.
Am nächsten Tag wollte ich ihn suchen.Da sah ich dich,da sah ich ihn.Da sah ich meinen Hut.
Ihr habt mich nicht bemerkt.
Ich bin nur eine Erdnuss.